Gesamtpfarrgemeinderat








Der Gesamtpfarrgemeinderat ist ein von allen Gemeinden aus einem Pastoralverbund gewähltes Gremium, wobei jede Gemeinde eigene Kandidaten aufstellt und wählt.


Gewählt wird der Gesamtpfarrgemeinderat für eine Amtszeit von vier Jahren und als zuständiges Gremium für den gesamten Pastoralverbund.

Aufgaben des Gesamtpfarrgemeinderates:


Die Kirche und mit ihr die Gemeinden vor Ort vollzieht sich in Verkündigung, Liturgie und Caritas. Dieser gemeinsamen Sendung aller Christen dient auch der Gesamtpfarrgemeinderat.


Gemeinsam mit dem Pfarrer und den pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erforscht der Gesamtpfarrgemeinderat die betreffenden Fragen. Er berät diese, beschließt Schwerpunkte und Maßnahmen und sorgt für deren Durchführung, indem er dafür auch weitere Träger und Kooperationspartner einbezieht.
Das Handeln orientiert sich  am Auftrag des Gesamtpfarrgemeinderates, dem entwickelten Pastoralkonzept sowie den konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen im Pastoralverbund.


Für jede Gemeinde soll ein Gemeindteam gegründet werden, der die speziellen Interessen jeder einzelnen Gemeinde im Blick hat.
Zu einzelnen Themen und Aufgaben kann der Gesamtpfarrgemeinderat Sachausschüsse für den gesamten Pastoralverbund bilden.


In allen Ausschüssen sollen Gläubige aus den Gemeinden vertreten sein und mitwirken. Die Sachausschüsse können auch für zeitlich begrenzte Aufgaben gegründet werden.



Im Gesamtpfarrgemeinderat des Pastoralverbundes Siegen-Mitte sind vertreten:


Seelsorgeteam:
Pfarrer Wolfgang Winkelmann
Diakon Matthias Weißner
Gemeindereferentin Alexandra Podstawa

St. Bonifatius:
Joachim Baltes
Christoph Dorweiler
Norbert Walczybok
Susanne Schneider in den GPGR berufen

St. Marien:
Eva Kauke
Peter Kolbe
Anne Ploch
Ulli Kimpel-Stark

St. Michael:
Karin Kretschmer
Kalli Freitag
Christine Becker
Heike Faulhaber
Christoph Reuber

Vorstand:
Auf der konstituierenden Sitzung am 21.12.2017 wurde der Vorstand einstimmig gewählt.
Für St. Bonifatius: Norbert Walczybok
Für St. Michael: Kalli Freitag
Für St. Marien: Peter Kolbe      Vorsitzender



Protokoll der Sitzung vom 07.02.2018

Ort: Pfarrheim St. Marien                                                    Dauer: 19.00 bis 21.15 Uhr

Anwesend: J. Baltes, C. Becker, C. Dorweiler, K. Freitag, E. Kauke,
U. Kimpel-Stark, H.P. Kolbe, K. Kretschmer, A. Podstawa, C. Reuber, S. Schneider, N. Walczybok, M. Weißner (Protokollant), W. Winkelmann
Entschuldigt: H. Faulhaber, A. Ploch


Die Sitzung begann mit einer meditativen Einstimmung von Kalli Freitag mit Gedanken der Fastenaktion Misereor.

In der letzten Vorstandssitzung wurde Hans-Peter Kolbe als Vorsitzender dieses Gremiums auserkoren. Er teilte dies allen Anwesenden mit und leitete die Sitzung. Beste Wünsche aller schlossen sich an.


TOP 1: Infos zum geistlichen Jahr im Pastoralen Raum (PR) Siegen-Freudenberg

Ein „geistliches Jahr“ soll der Errichtung des Pastoralen Raumes vorgeschaltet werden. Die Termine, bzw. geplanten Aktionen stellte Pfr. Winkelmann vor und verteilte ein Mitteilungsblatt. Beginn ist Sonntag, 11.03. 18.00 Uhr mit einer Eucharistiefeier in St. Peter und Paul.
Alexandra Podstawa stellte desweiteren das sog. „Raumfahrtprogramm“ allen Anwesenden vor, eine Art „Kennlern-Tour“ durch den PR beginnend am 05.05. mit dem PV Siegen-Mitte.
Info-Flyer werden im Verlaufe des kommenden Monats erscheinen.


TOP 2: Inhaltliche Vorbereitung im GPGR, Ideen, Anregungen, Sorgen

Der Klausurtag am Samstag, 03.03. in Kohlhagen soll sich mit dieser Thematik befassen. Es wurde deutlich, dass einige offene Fragen einer Klärung bedürfen. Wie kann adäquat nach innen und außen kommuniziert werden, auch in die Gemeinden hinein, was in den vergangenen vier Jahren unterblieb? Welche Methoden sollten zur Anwendung kommen? Wie können die Themenfelder Öffentlichkeitsarbeit, Jugend und Familie angegangen werden? Ideen und Anregungen sind also gefragt.
Bisher ist noch kein externer Referent gefunden worden.
In der kommenden GPGR-Sitzung sollen Tätigkeiten und Gruppen im PV vorgestellt werden.
Es erfolgte ein Hinweis auf ein Treffen aller Gremien (KV und PGR) im zukünftigen PR am 03.05.
Eine weitere Frage kam auf: Soll oder kann der GPGR im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen eine einheitliche Meinung vertreten?


TOP 3: Bildung von Arbeitsgruppen (Ausschüssen) für Themenschwerpunkte

Hierüber wird in Kohlhagen entschieden. Neben den teils bestehenden Arbeitsgruppen der Gemeindeteams soll auch nochmal über Liturgie, sowie über Jugend / Familie und Öffentlichkeit gesprochen werden. In diesem Zusammenhang entstand die Idee, Öffentlichkeitsarbeit als „Kommunikation nach innen und außen“ zu bezeichnen.
Erinnert wurde daran, die Kirchenvorstände nach Bereitstellung von Finanzmitteln für diese Kommunikation anzufragen.
Während der Diskussion wurde deutlich, dass die sonntäglichen Gottesdienst-Gemeinden kaum oder gar nicht über all diese Zusammenhänge informiert sind.


TOP 4: Wie stellen wir uns den Gemeinden vor?

Es ist noch zu klären, ob und wie die Arbeit des GPGR in regelmäßigen Abständen in den Gottesdiensten vorgestellt werden soll. Vorgeschlagen wurde auch, auf Plakaten in den Kirchen die Mitglieder vorzustellen, Protokolle dort auszuhängen und Flyer für die Pfarrnachrichten zu erstellen.
Die Klärung erfolgt wiederum in Kohlhagen.


TOP 5: Termine für die nächsten Sitzungen

09.04. St. Michael, 06.06. St. Bonifatius, 11.09. St. Marien, 13.11. St. Michael. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, der anzustrebende Schluss um 21.00 Uhr.
Für den 05.12. wird zu einem Adventsessen um 19.00 Uhr an einem noch bekanntzugebenden Ort eingeladen.


TOP 6: Verschiedenes

Es erfolgte ein Hinweis auf die Frühschichten in der Fastenzeit in St. Michael. Ebenfalls dort im Pfarrheim ist ein gemeinsames Treffen mit dem evgl. Presbyterium der Nikolaigemeinde am 17.09. um 19.00 Uhr vorgesehen.
Das Hospiz auf der Eremitage wir am 15.03. durch Weihbischof Berenbrinker eingeweiht. Es schließt sich ein Tag der offenen Tür am 17./18.3. für die Öffentlichkeit an. Ebenso findet am 18.03. ein Benefizkonzert in der Herz-Jesu-Kirche in Niederdielfen statt. Ab dem 01.05. wird das neue Hospiz dann belegt werden.
Zur Firmvorbereitung im PV haben sich bisher 47 Jugendliche angemeldet und 7 Katecheten stehen zur Verfügung.


Für das Protokoll
Matthias Weißner