Freitag, 16. August 2013

Päpstlicher Orden für Fritz Autsch


v.l.n.r.: Christoph Rzisnik, Hans-Jürgen Winkelmann (beide Geschäftsführer des Marienkrankenhauses, Fritz A. Autsch, Pfarrer Wolfgang Winkelmann und Will Ax (Direktor GSS)
Anfang September wurde Fritz A. Autsch für sein ehrenamtliches Engagement im Gesundheitswesen in Siegen-Wittgenstein mit dem päpstlichen Orden "Pro Ecclesia et Pontifice" (Für Kirche und Papst) ausgezeichnet. Autsch, der bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, wirkte über 20 Jahre lang als Verwaltungsratsvorsitzender des Marienkrankenhauses in Siegen und war mehr als 30 Jahre ehrenamtlich in der Gemeinde St. Marien tätig. Den Orden, 1888 gestiftet vom damaligen Papst Leo XIII., verlieh Pfarrer Wolfgang Winkelmann während einer Feierstunde, an der auch die beiden Geschäftsführer des Marienkrankenhauses, Hans-Jürgen Winkelmann und Christoph Rzisnik, teilnahmen und Grüße des Krankenhauses überbrachten.
Die Verdienstmedaille "Pro Ecclesia et Pontifice" ist der höchste Orden, den der Vatikan an Laien vergibt. "Eine ganz seltene Ehrung", sagte Pfarrer Wolfgang Winkelmann zu dieser päpstlichen Entscheidung. Damit werde das ehrenamtliche Engagement von Fritz A. Autsch gewürdigt, "das mit einer tiefen Religiosität, einer inneren Loyalität und einer profunden Sachkenntnis verbunden und weit über unsere Gemeinde hinaus spürbar ist". Vor diesem Hintergrund sei es auch nicht verwunderlich, dass Fritz A. Autsch in der Gemeinde und bei Verantwortlichen im Gesundheitswesen der Region "aufgrund seiner persönlichen Integrität und seines hohen ehrenamtlichen Einsatzes, der von einem festen Glauben getragen ist, hohe Anerkennung und Respekt entgegengebracht würden", so Pfarrer Winkelmann in seiner Ansprache.