Samstag, 28. September 2013

Samstag, 14. September 2013

Eröffnung des Pilgerweges zur schmerzhaften Muttergottes


Die sieben Schmerzen Mariens in der Kirche San Stefano Rotondo (Rom)
Am 13. September wurde der Pilgerweg zur schmerzhaften Muttergottes, der vom Siegener Lindenberg zur Eremitage führt, wiedereröffnet.
Die Steine der sieben Stationen des Weges waren im Rahmen der 72 Stunden-Aktion von den Messdienern aus Niederdielfen gesäubert und Kreuze und Nummern mit blauer Farbe versehen worden.
Unter der Federführung von Pastor Rickelhoff (PV Siegen-Mitte) machte sich zusammen mit Pfarrer Winkelmann (PV Siegen-Mitte) und Pater Antony (PV Siegen-Süd) sowie den Diakonen Egon Klein und Matthias Weißner eine kleine Gruppe von Gläubigen aus beiden Pastoralverbünden auf den Weg. An jeder Station wurde zu einem kurzen Gebet innegehalten. Den Abschluss der Pilgerwanderung bildete nach einer Andacht in der Gnadenkapelle eine Eucharistiefeier in der Klosterkirche auf der Eremitage, an der auch Pfarrer Reffelmann (PV Siegen-Süd) teilnahm.

Der Pilgerweg soll jährlich in der Zeit um den 15. September, dem Gedenktag der Schmerzen Mariens, gegangen und mit Andachten an den sieben Stationen ergänzt werden. Eine Broschüre mit Texten und Erläuterungen ist in Arbeit und demnächst im Pfarrbüro St. Marien erhältlich.


 

Die Caritas-Helferinnen des Pastoralverbundes auf Tour


Am 10. Sept. 2013 starteten die Caritas-Helferinnen im Pastoralverbund zu einem Ausflug ins niederländische Städtchen Valkenburg aan de Geul. Dies liegt in der Region Zuid-Limburg und ist bekannt durch seine unterirdische Höhlenwelt.


Erstes Ziel waren „Die römischen Katakomben“. Bei Kerzenlicht konnte die prächtige Mergelsteingrotte mit einem Labyrinth voller nachgebildeter Grabkammern und Krypten der schönsten Katakomben von Rom aus dem 3. und 4. Jahrhundert bestaunt werden.




Danach ging es zu Fuß ins nahe Zentrum des Städtchens mit seinen zahllosen Straßencafés und Bars. Frisch gestärkt ging es dann zur „Gemeinedgrotte“. Mit dem Bähnchen ging es bequem durch die „Unterwelt“. Es sind keine natürlichen Höhlen, sondern Gänge in ehemaligen Steingruben, die u.a. während des zweiten Weltkrieges auch als Luftschutzbunker dienten.
Dann brachte der Bus die Ausflüglerinnen nach Vaalserberg. Dort befindet sich mit 322,7 m der höchste Punkt der europäischen Niederlande und das Dreiländereck. Die Sonne meinte es gerade gut und so hatte man vom 34 m hohen Balduin-Turm einen schönen Ausblick auf Deutschland, Belgien und die Niederlande.
Anschließend traten die Caritas-Damen die Heimreise an und waren nach guter Fahrt gegen 20 Uhr wieder in Siegen. Es war für alle ein schöner, erlebnisreicher Tag. Ein Dank gilt unserer Gemeindereferentin Alexandra Podstawa, die die Fahrt vorbereitet hatte und alle unterwegs mit vielen interessanten Informationen „gefüttert“ hat.



Donnerstag, 5. September 2013

30 Jahre Ferienwanderungen



In den Sommerferien 1983 wurden von den damaligen Pfarrern Wollweber
(St. Marien) und Suermann (St. Michael) die Ferienwanderungen zum ersten Mal angeboten. Das Angebot richtete sich an Familien, die die Ferien zu Hause verbrachten, und bot den Erwachsenen und Kindern jede Woche in den Sommerferien eine Wanderung durch das Siegerland und die Nachbargebiete an.

Bis heute treffen sich Wanderfreunde aus den Gemeinden St. Marien, St. Michael,
St. Bonifatius und St. Peter und Paul jeden Dienstag in den Sommerferien zu einer Wanderung.

Auf den Jubiläumswanderungen zum 30jährigen Bestehen der Ferienwanderungen konnte die Wandergruppe die Schönheit unserer Heimat kennenlernen, aber auch die gut ausgebauten Wanderrouten erleben.

Die Gruppe erwanderte den Historischen Rundweg um Achenbach, erkundete den Skulpturenweg zwischen Schanze und Grafschaft, von Grund aus ging es über den Jung-Stilling-Pfad zur Ginsburg, ein weiterer Weg führte rund um Herkersdorf zum Otto-Turm und zum Druidenstein, ein Erlebnis war der Wisent-Wildnis-Park bei Wingeshausen, durchs Buchhellertal wanderte die Gruppe zur Lippe und zurück nach Burbach.

Zum Abschluss der 30. Ferienwanderung war der Obersdorfer Höhenweg angesagt. Start- und Zielpunkt war die Obersdorfer Grillhütte. Dort setzte man sich nach der Wanderung in gemütlicher Runde zusammen, es wurde geredet, gegrillt und anschließend gab es noch Waffeln und Kuchen.

Viele Gespräche drehten sich um den Anfang der Ferienwanderungen und um die Veränderungen in den vergangenen 30 Jahren.
Pfarrer Wollweber, der 1983 die Tradition der Ferienwanderungen mit begründet hat, wanderte in diesen Sommerferien an allen Wandertagen mit und konnte viele Fragen zu den Anfängen beantworten.

Dienstag, 3. September 2013

Wahl zum Gesamtpfarrgemeinderat am 9./10. November 2013

„Ein Kreuz – grenzenlose Möglichkeiten“ – unter diesem Motto finden am 9./10. November 2013 im Erzbistum Paderborn die Wahlen zum Pfarrgemeinderat statt. Das Kreuz steht dabei nicht nur für das Wahlkreuz auf dem Stimmzettel, sondern symbolisiert auch den Glauben an Jesus Christus. Mitverantwortung und Handeln aus dem Glauben heraus – darum geht es bei der Pfarrgemeinderatswahl.

Wir im Pastoralverbund Siegen-Mitte wählen einen Gesamtpfarrgemeinderat, jede Gemeinde wählt aber aus einem eigenen Wahlvorschlag Personen in das gemeinsame Gremium.

Wichtig ist es daher, den Kandidatinnen und Kandidaten das Vertrauen auszusprechen und ihnen mit der eigenen Stimme den Rücken zu stärken.

Bitte gehen Sie zur Wahl.




Sonntag, 1. September 2013

Herzliche Einladung zur Prozession zu den 7 Schmerzen Mariens

Sechster der 7 Schmerzen Mariens (Pieta von Michelangelo, Petersdom)
Am Montag, 15.9. findet nach der Wiedereröffnung des Pilgerweges im letzten September nun zum zweiten Mal die Prozession zu den 7 Schmerzen Mariens statt. Alle Gläubigen aus dem Pastoralverbund und darüber hinaus sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Prozession beginnt um 17:30 Uhr am Siegener Lindenberg und findet ihren Abschluss in der hl. Messe in der Klosterkirche Eremitage um 18:30 Uhr.
 
Der Gedenktag folgt auf das Fest Kreuzerhöhung am 14. September und steht zu ihm in innerer Beziehung. Wird an Kreuzerhöhung verehrend auf das Kreuz Jesu Christi als Siegeszeichen und Baum des Lebens geblickt, so wird am Tag darauf das Mitleiden Marias als Mutter und Verkörperung der Kirche und Vorbild für alle Glaubenden gepriesen.
Der 15. September mit dem Fest Dolores, dem Gedächtnis der Sieben Schmerzen Mariens, wurde 1814 von Papst Pius VII. für die Gesamtkirche eingeführt.

Die sieben Schmerzen Mariens sind:
  • Darstellung Jesu im Tempel mit Weissagung Simeons
  • Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes
  • Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel
  • Jesus begegnet seiner Mutter am Kreuzweg
  • Kreuzigung und Sterben Christi
  • Kreuzabnahme und Übergabe des Leichnams an Maria
  • Grablegung Christi
    (Quelle: Wikipedia)