Montag, 13. November 2017

Pastoralverbundsfest 2017




Am Freitag, 10.11.2017 fand in der gut besuchten Weißtalhalle in Kaan-Marienborn das Pastoralverbundfest des Pastoralverbundes Siegen-Mitte statt.
Eröffnet wurde das Fest mit einer feierlichen Messe, zelebriert von Pfarrer Winkelmann, und musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor St. Bonifatius.

Im Anschluss stellte Pfarrer Winkelmann alle aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten aus den 3 Gemeinden für die Wahlen zum Gesamtpfarrgemeinderat vor.
Danach wurde das Büffet eröffnet und alle Gäste hatten die Gelegenheit, sich vor den weiteren Attraktionen zu stärken.

Ein weiterer Höhepunkt war das Wohnzimmergespräch. Markus Grüter befragte Pfarrer Winkelmann zur Zukunft unserer Gemeinden im angedachten Pastoralen Raum Siegen-Freudenberg und die sich dadurch ergebenden Veränderungen, aber auch zu neuen Chancen. Als zweiter Gast wurde Diakon Berschauer vom Pastoralen Raum Südliches Siegerland befragt, er berichtete von den Erfahrungen bei der Gründung des neuen Pastoralen Raums und von den Fortschritten beim Bau des Marien-Hospizes „Louise von Marillac“ auf der Eremitage.

Den Abschluss des Festes bildete ein kabarettistischer Vortrag von Daubs Melanie.

Herzlichen Dank dem Orga-Team und allen Helfer_innen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.





Sonntag, 12. November 2017

PGR-Wahl 2017 - Sie haben gewählt!



In den neuen Gesamtpfarrgemeinderat des Pastoralverbundes Siegen-Mitte wurden aus unserer Gemeinde St. Marien folgende Kandidat*innen gewählt:

Peter Kolbe
Anne Ploch
Eva Kauke
Ulrike Kimpel-Stark


Vielen Dank für Ihre Stimme!

Dem Gesamtpfarrgemeinderat gehören außerdem an:

aus St. Michael:
Christine Becker, Heike Faulhaber, Kalli Freitag, Karin Kretschmer, Christoph Reuber

aus St. Bonifatius:
Joachim Baltes, Christoph Dorweiler, Norbert Walczybok

Montag, 6. November 2017

Gedanken zur Kreuzverhüllung: Der Blick ist gestört



Wer in den Tagen zwischen dem 5. Fastensonntag und Karfreitag die St. Marienkirche zu Siegen betritt, wird eines gewohnten Anblickes beraubt. Die monumentale Kreuzigungsgruppe als der Blickfang des Altarraumes präsentiert sich in auffällig verändertem Zustand. Ein großes violettes Tuch verhindert den Blickkontakt zum gekreuzigten Jesus Christus. Fühlt sich manch einer vielleicht sogar wohler, wenn ihm dieser Anblick erspart bleibt? Drückt das Sterben und der Tod am Kreuz nicht die festliche Stimmung, die doch eigentlich in den Gottesdiensten zum Ausdruck gebracht werden soll? Entspricht es nicht dem Trend unserer Zeit, Symbole des christlichen Glaubens zu beseitigen, um sich nicht vor anders denkenden Menschen rechtfertigen und bekennen zu müssen? Die Kreuzverhüllung kann auch Ausdruck der Sündhaftigkeit oder der Gleichgültigkeit der Menschen unserer Tage sein, weil der Herr in unserer sich immer weiter säkularisierenden Welt oft nicht mehr wahrgenommen wird.