Dienstag, 12. Februar 2019

Spendenübergabe der Bastelgruppe

J. Schneider, E. Kauke, A. Stausberg, M. Bartscherer (v.l.n.r.)

Die Bastelgruppe St. Marien hat einen Teil ihrer Einnahmen von verschiedenen Waffel-Back-Aktionen an das Marien Hospiz Louise von Marillac gespendet.
Annette Stausberg und Eva Kauke (St. Marien) übergaben bei einem Treffen in den Räumlichkeiten auf der Eremitage 650 € an Juliane Schneider und Martina Bartscherer vom Hospiz.
Das Geld wird u.a. dazu verwendet, die Räumlichkeiten zu verschönern und jahreszeitlich zu dekorieren. Auch die Materialien für die Kerzen, die in den Gedenkgottesdiensten für die verstorbenen Gäste entzündet und von den Mitarbeitenden selbst gestaltet werden, sollen davon bezahlt werden.
Das Hospiz muss jährlich 5% seines Umsatzes über Spenden finanzieren, sodass Gelder, die durch Aktionen wie z. B. die der Bastelgruppe hereinkommen, sehr willkommen sind.
Die Bastelgruppe in Aktion

Die Bastelgruppe dankt allen herzlich, die sie durch Waffelteigspenden oder Spenden während der Backtage im St. Marienkrankenhaus unterstützt haben.
Wenn Sie auch etwas an das Hospiz spenden möchten, ist das möglich über:

Empfänger: Katholische Sozialstiftung Siegen-Wittgenstein
Verwendungszweck: Marien Hospiz Louise von Marillac
IBAN: DE 15 4726 0307 0016 7505 00
BIC: GENODEM1BKC
Geldinstitut: Bank für Kirche und Caritas

Montag, 11. Februar 2019

Gast aus El Salvador im Pfarrheim St. Michael


Foto: Thor/MISEREOR
KAB Siegen unterstützt den MISEREOR Aufruf „Mach was draus: sei Zukunft“ und empfängt am Samstag den 23.3.2019 als Gast aus 
El Salvador "Fernando Renderos"


Unter dem MISEREOR Aufruf „Mach was draus: sei Zukunft“ befasst sich die KAB in den Kreisen Olpe und Siegen mit der Lebenssituation in dem Zentralamerikanischen Land El Salvador. Sie solidarisiert sich vor allem mit den jungen Menschen, die diesem Land Hoffnung und Zukunft geben können. Jugendliche gestalten ihr Leben und soziales Umfeld so, dass sich ihre Lebenssituation in ihrer Heimat verbessert. Denn oftmals prägen Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Kriminalität den Alltag. Die Perspektivlosigkeit zwingt viele Menschen, das Land in Richtung USA zu verlassen. Den Jugendlichen vor Ort eine Zukunft zu geben bedeutet für die KAB junge Menschen mit kleinen Hilfen zu motivieren, Lebenspläne zu entwickeln und das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dazu gehört die Unterstützung bei der Ausbildungs- und Jobsuche, finanzielle Hilfe bei der Gründung eines Kleinstunternehmens oder der gemeinschaftliche Bau von erdbebensicheren Häusern. So verändern sie ihr Umfeld positiv und bauen sich gemeinsam ein Zuhause und eine Perspektive auf. Die jungen Menschen sind die Zukunft ihres Landes, betont die KAB.


Daher freut sich die KAB über den Besuch von Fernando Renderos, der die Einladung zu einem Begegnungstag mit Austauschgesprächen und Gottesdienstbesuch in Siegen,
Pfarrei St. Michael, 11 bis 14 Uhr angenommen hat.